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tomundjenny

Wenn der unverwechselbare Sound von Tom’s Gitarre auf Jenny’s kraftvolle Stimme trifft, beginnt ein Spiel mit Rhythmik, Groove und Emotionen. Gefunden haben sich die beiden jungen Künstler erstmals beim Musikstudium am ArtEZ Conservatorium in Arnheim/Niederlande.
Gemeinsame Ziele und Visionen sowie ein vielfältiger musikalischer Hintergrund verbinden das Duo und liefern unerschöpfliche kreative Energie. In der Musik äußert sich das durch witzige, humorvolle vor allem aber spontane Ideen, die den Eigenkompositionen den unvergleichlichen Tom & Jenny- Sound verleihen. Durch Einflüsse aus Jazz-, Pop- und Funk- Musik hat das Duo einen an wunderschöne Melodien gekoppelten, perkussiven und akustischen Sound entwickelt, der trotz kleiner Besetzung nichts vermissen lässt. Künstler wie James Brown, Hadjshnezi Tukuu, Tuck and Patty und Maceo Parker inspirieren das Duo.
Die Musik auf höchstem Niveau mit viel Offenheit und Spontaneität machen die Konzerte des Duos zu einem einmaligen und unvergesslichen Erlebnis.Das aktuelle und außergewöhnliche Programm „Tom & Jenny – Im Zoo“ hat sich bei den zahlreichen Konzerten, z.B. bei „Jazz in Duketown“, als Support bei „Hands on Strings“ oder zu Gast bei Radio6 (NL), bewährt: das Publikum verfolgt aufmerksam die witzigen Tiergeschichten, erkennt die tieferen inhaltlichen Zusammenhänge oder genießt die humorvollen Texte.
Im März 2010 erschien das Debut-Album “Im Zoo”.

Tom und Jenny sind Preisträger des internationalen Wettbewerbs “Voice&Guitar” 2010.

Kurzer Einblick in das Programm:

Auf der Bühne:

Ein Mikrofonständer, zwei kleine Boxen und eine Gitarre. Im Hintergrund erahnt man das Brüllen eines Gorillas oder das Zischen einer gefährlichen Schlange und schon sitzt man auf einer Parkbank mitten im Zoo.

Auftritt Tom&Jenny:

Die beiden zwinkern sich noch kurz zu, dann setzt Jenny an ein rhythmisches Intro für den „Fantentanz“ zu singen. Nach kurzer Zeit setzt die Gitarre ein und es entwickelt sich ein Groove, der an James Brown oder Maceo Parker erinnert.

Szenenwechsel, etwa 15 Minuten später:

Nachdem das Publikum die wunderschöne Ballade „Der Streik des Papageien“ genießen konnte, leitet das Gedicht „Walleby Wannabe“ den gleichnamigen Song ein. Abgeschlossen wird das Programm mit der romantischen Liebesgeschichte von den Pinguinen, einem hitverdächtigen Popsong.

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    03. Oktober 2010, 14:00
    Duiven, Niederlande
    CCOG



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